Andere über stoppt-merkel.de
Spiegel Online, 22.01.2006 – Die Medienkanzlerin bzw. FAZ.net, 21.01.2006 – Die Medienkanzlerin:
Von “rauschhaften Tagen, die die Republik mit Angela Merkel genießt”, schreibt die “Pforzheimer Zeitung”. Das Politbarometer meldet historische Spitzenwerte, wie sie ihre beiden Amtsvorgänger nie erreichten. “Süddeutsche” und “Stern” staunen und freuen sich irgendwie. Wer Gegner hören will, muß sich schon zu den Bloggern verirren, aber selbst da: stoppt-merkel.de warnte vor ihrem Rußland-Besuch, sie werde es sicher wieder mal bei freundlichen Worten belassen, die Putin nicht schmerzten. Prompt kommentierte ein Leser, da hätte man sich wohl geirrt.
[Anmerkung: Der Autor bezieht sich auf Merkel beim bösen Russen]
Giga.de, 07.09.2005 – Wahlkampf? Im Internet ist es Wahlkrieg!:
Der Online-Ratgeber Domain-recht.de hat eine Liste veröffentlicht, in der Wahl-relevante Homepages aufgeführt werden, die in letzter Zeit angemeldet wurden. Darunter finden sich so illustre Seiten wie Stoppt-merkel.de, Exkanzler-schroeder.de, Kick-merkel.de oder Bier-kanzler.de. Hinter diesen Adressen stecken oft Privatleute.
Spiegel Online, 06.09.2005 – Haue für den Gegner:
Stoppt Merkel: “Argumente gegen eine schwarz-gelbe Bundesregierung”. Kollektives Polit-Blog mit klarer Tendenz (Fotostrecke)
Deutsche Welle, 02.09.2005 – Blogs Making Baby Steps in German Politics:
Though it’s not possible to compare German politicians’ blogs with other nations more in-tune with blogging as a whole, the country’s politicians aren’t yet using the medium to get out new information, according to Jan Knöttig, who doesn’t hide his political leanings in his own stoppt-merkel.de site. Its subject is Angela Merkel, the conservative union’s candidate for chancellor. He is not one of her fans. “It is great that so many politicians have discovered blogs for their campaigns,” he said. “But too bad that most of them do not really concentrate on their entries, giving them all the charm of a press release.”
Spiegel Online, 18.08.2005 – Blogger nehmen Parteien auf die Schippe:
Bei vielen Websites ist schon der Name Programm. Bestes Beispiel: die Seite “Stoppt-Merkel”. Dabei bloggen auf dieser Seite nicht nur Schröder-Fans. Marco Herack hat zum Beispiel seine ganz eigene Logik, Unionskandidatin Angela Merkel nicht zu wählen. Er schreibt: “Es wird sich erst etwas Entscheidendes ändern, wenn die Schmerzgrenze erreicht ist. Und Schröder bringt uns diesem Ziel wesentlich schneller näher.” Einige Kommentare sind jedoch alles andere als sachlich. “Anonymous” zum Beispiel schreibt am 9. August: “Jetzt haben wir den Ossis schon die Mauer aufgemacht, das reicht schon. Aber eine Ossi als Kanzler, armes Deutschland.” Dazu bitte auch unsere Stellungnahme beachten!
Sagmal.de, 04.06.2005 – Swen Thissen ….www.stoppt-merkel.de… (Interview):
Am Abend des 18. Septembers, vorausgesetzt, es bleibt bei diesem Wahltermin, erhoffe ich mir folgenden Satz von Frau Merkel: “Ich hätte Deutschland gerne gedient, aber leider will die Mehrheit der Wähler nicht von der CDU/CSU, nicht von unserem Programm, nicht von mir regiert werden. Ich gratuliere Gerhard Schröder zur Wiederwahl und wünsche ihm viel Erfolg.”
(Anmerkung: Das Interview ist nur noch via archive.org online.)
Veröffentlichungen in Weblogs
- Auflistung via Google Blog-Suche
- Auflistung via Technorati
Alte Pressemitteilung (Wahl 2005)
Argumente gegen eine schwarz-gelbe Bundesregierung
Stoppt Merkel – Argumente gegen eine schwarz-gelbe Bundesregierung. Das ist das Motto der Betreiber von www.Stoppt-Merkel.de – Studenten, Angestellte und Selbstständige aus dem ganzen Bundesgebiet, die sich über viel Aufmerksamkeit im Netz freuen dürfen.
Schwerpunkt der Seite sind die Fakten, angefangen bei der Außenpolitik über die Themen Soziales und Studiengebühren bis hin zur Atomkraft. Die Macher dieser Seite analysieren dabei sehr genau die Wahlprogramme von Union und FDP sowie Äußerungen der Spitzenpolitiker beider Parteien. Herausgefiltert und genau erklärt werden die eigentlichen Ziele von Schwarz-Gelb.
Ebenfalls eine Auseinandersetzung mit den Personen – dem “Schattenkabinett” – findet statt. Abgerundet wird das Projekt mit einem Blog, das zum Beispiel tagesaktuell über Ereignisse im Wahlkampf berichtet.
Stoppt-Merkel.de wird weder von Sponsoren noch von Parteien oder sonstigen Institutionen unterstützt. Das Projekt ist unabhängig und wird auf ehrenamtlicher Basis betrieben.
















